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Jubilar Feier im November

Am 10.11.18 veranstalteten wir unsere alljährliche Jubilar-Feier im Konstanzer Konzil.
Ein würdiger Rahmen für einen festlichen Anlass. Der Verlagsleiter des SÜDKURIER Medienhauses Michel Bieler-Loop und unser Geschäftsführer Thomas Kluzik würdigten mit persönlicher Hochachtung die Leistungen unserer treuen Zusteller für 10, 20, 25, 30, 45 und sogar 50 Jahre Zustelltätigkeit.
Bei leckerem Essen vom Konstanzer Bürgerbuffet bis zur bunt gemischten Dessertauswahl blieben keine Wünsche offen.

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Besichtigung Eisstadion Villingen

Am 10.10.18 hatten 23 Zusteller/innen aus dem Raum Villingen-Schwenningen die Gelegenheit genutzt den wahrlich coolsten Ort der Stadt zu besichtigen die Helios Arena, das Herzstück des Schwenninger Eishockeys. Diese feiert im Dezember ihr 50-jähriges Jubiläum.
Mit einer Kapazität von 6.215 Zuschauern- darunter 1.542 Sitz- und 4.673 Stehplätzen- ist die Helios- Arena ein wahres Schmuckkästchen in der deutschen Eishockeylandschaft.

Vom Geschäftsführer Herr Hässler wurden wir durch das Gebäude geführt und erfuhren dabei einiges über die schnellste Mannschaftssportart der Welt, dem Eishockey.
Vom Maschinenraum- über die heiligen Hallen der Wild Wings bis zum exklusiven VIP-Bereich bekamen wir eine spannende 90-minütige Führung, die keine Fragen offen ließ.
Dafür herzlichen Dank !

Im Restaurant Eisbär ließen wir diesen schönen Herbstnachmittag in gemütlicher Runde ausklingen.

Nina Kenda

 

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Verabschiedung Frau Boßmann

Am Freitag, den 07.09.18 wurde Frau Boßmann (Stellvertreterin unseres Geschäftsführers) offiziell verabschiedet. Es war eine nette Runde, bei der Frau Boßmann einige Meisterwerke ihrer Backkunst präsentierte.

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Verabschiedung Frau Amann

Am Samstag den 09.06.18 verabschiedeten wir unsere langjährige Gebietsleiterin Frau Amann in den Ruhestand mit einem Grillfest im Innenhof des SÜDKURIER-Medienhauses. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren gekommen um Frau Amann zu feiern. Vorgestellt und begrüßt wurden dabei Frau Plieninger und Herr Kokoska, die die Gebietsleitung in Konstanz übernommen haben.

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Die Oper „La Juive“

Als eine der letzten Veranstaltungen anlässlich der Konziljahre, war die Oper „La Juive“ durch den Originalschauplatz ganz besonders! Die Geschichte geht in diese Zeit des Konzils zurück und erinnert an die Diskriminierung von Menschen wegen Glauben oder Herkunft.
Das Thema ist auch heute noch aktuell.
Die Zusteller aus den umliegenden Gemeinden wurden zur Generalprobe eingeladen. Am 12. Juni 2018 waren insgesamt 100 Gäste in der Lutherkirche. Leider war die Aufführung nicht wie geplant an verschiedenen Schauplätzen in der Altstadt – ein Gewitter zog kurz vor 19:00 Uhr über Konstanz. Entschädigt wurden wir mit einer klangvollen Akustik in der Kirche.
Die Bedenken, dass die traurige Handlung und gehaltvollen Arien die gute Stimmung drücken könnte, waren unnötig. In der Pause standen kleinere Gruppen zusammen, um sich zu erzählen, was die Gäste am meisten beeindruckt hat.

Gegen 22:30 Uhr gab es für diejenigen, die noch nicht nach Hause wollten, Getränke und Bratwurst.

Es war ein wirklich besonderer Abend! Wir danken allen, die uns begleitet haben und Freude dabei hatten.

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IBO-Messe in Friedrichshafen

Am Freitag, den 23.03.18 nutzten einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit die IBO-Messe in Friedrichshafen zu besuchen. Wolfgang Köhler, Pressesprecher der Häfler Messe hatte dazu eingeladen einmal hinter die Kulissen dieser Veranstaltung zu blicken.
Nach einer kurzen Einführung zum Aufbau und Geschichte der IBO und einem nettem Plausch bei Kaffee und Butterbrezeln hatte jeder die Möglichkeit den gesamten Tag auf dem Messegelände zu verbringen.

Nina Kenda

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DKZDL- Zustellerumfrage

Im Rahmen des Projektes der Zustellerumfrage fanden, im Anschluss an die Auswertung der Umfragebögen, vom 05.02. bis zum 15.02.2018 insgesamt 5 Workshops in den regionalen Geschäftsstellen Konstanz, Singen, Überlingen, Villingen und Waldshut statt.

Bei allen Veranstaltungen kam es zu einem konstruktiven und regen Austausch zu diversen Themenbereichen, z.B. Art und Höhe der Zuschüsse, Betreuung durch Ansprechpartner etc. Dabei haben die insgesamt 30 teilnehmenden Brief-und Zeitungszusteller/innen die Diskussionen sehr bereichert und maßgeblich zum Erfolg beigetragen. In den Kleingruppen von 4 bis 8 Personen wurden spezifische Ergebnisse der Umfrage präsentiert und gemeinsam Probleme und Lösungen zusammengetragen. Ziel dieser Workshops war es praxisnahe und sinnvolle Handlungsempfehlungen zu gestalten. Die im Plenum erarbeiteten Verbesserungsvorschläge sollen für alle Zusteller/innen der DKZ DL unter anderem die Zufriedenheit bei der täglichen Arbeit erhöhen.

Begleitend fand unter den Teilnehmern eine Auslosung statt. Die beiden Hauptgewinne gehen an Lilli Schall, Villingen (i-Pad) und Herrn Stefan Pötz, Leibertingen (Senseo-Kaffeemaschine).

Das Projekt bildet dabei auch die Grundlage für die Bachelor-Abschlussarbeit von Frau Ramona Westerholz, die an der Universität Konstanz zur Zeit Politik- und Verwaltungswissenschaften studiert. Ziel des Projektes ist es mit den Daten der Umfrage und dem Feedback aus den Workshops konkrete Handlungsempfehlungen zu erstellen. Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Teilnahme an der Umfrage und den Workshops bedanken.

 

Ramona Westerholz & Nina Kenda

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Abgeordnete Nese Erikli und das Förderprogramm für Lastenräder – oder unsere Fahrt in den Landtag

Die Kollegen aus der Zustellung aus dem Wahlkreis Konstanz von Frau Nese Erikli hatten am Montag, 11.12.2017 die Gelegenheit – auf Einladung der DKZDL – den Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart zu besichtigen:

Alle 50 Teilnehmer wurden von Frau Erikli herzlich per Handschlag begrüßt. Leider kenne Sie niemanden persönlich, obwohl man doch in Konstanz wohnt. Wir wurden von Frau Erikli durch die Räumlichkeiten der Grünen und der CDU Fraktion geführt, durch Teeküchen, Abgeordnetenbüros, Fraktionssaal und abschließend in den Plenarsaal des Landtags BW. Hier erfuhren wir Einiges über den Alltag in der Landespolitik und den Arbeitstag eines Abgeordneten. Sie erklärte uns Ihre Zuständigkeiten und Projekte, zu denen auch das Förderprogramm für Lastenräder gehört. (Die DKZDL setzt Lastenräder für die Zustellung ein.)

Etwas erstaunt waren wir über die bestehende Kleiderordnung im Plenarsaal und die Länge der Sitzungen mit nur kurzen Pausen.

Frau Erikli stellte sich unseren Fragen, nahm sich Zeit und lud uns alle noch auf einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt ein.

Wir hatten dann noch etwas freie Zeit auf dem Weihnachtsmarkt bevor wir zufrieden und etwas erschöpft wieder Richtung Konstanz fuhren.

Karoline Pattner & Jan Ingmar Fabisch

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Jubilarfeier vom 28. Oktober 2017

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Verlosung Wächters Runde Villingen-Schwenningen

Am 19. Oktober 2017 durften die Gewinner unserer Verlosung zur Wächters Runde im Raum Villingen-Schwenningen eine mittelalterliche Stadtführung der besonderen Art genießen.

Um 19 Uhr wurden wir von dem Nachtwächter Baltasar Schwarzer und seinem Kumpanen dem Händler Vaz Wöhrlin am Riettor in Empfang genommen.

Auf unserem Rundgang durch die Villinger Altstadt begegneten wir dem Grafen Berthold,  lauschten dem Gebet des Juden Salomon, trafen Pilger auf dem Weg nach Santiago, erlebten den Bildhauer Cunrad  Rötlin am Münster, wurden Zeugen einer Hexenverbrennung, mussten einen Stadtbrand mit Eimern aus Lederriemen löschen, landeten mitten im Bauernaufstand, hörten uns wildes Stadtgeschwätz an und fanden uns am Ende dieses eindrucksvollen Schauspiels an der Mauer vor dem Romäusturm zusammen.

Gespickt von zahlreichen Anekdoten aus dem mittelalterlichen Villinger Stadtleben und untermalt von einem erstklassigen Vokalensemble hat uns dieser Abend sichtlich beeindruckt.

In der schwarzen Mohrin einer mittelalterlichen Spelunke ließen wir in geselliger Runde bei Speis, Trank, Spiel und Gesang der Wächters Leut den Abend ausklingen. Sche war`s !!!

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Besichtigung arriva Depot in Singen

Wir waren sehr gespannt, wie viele Kollegen unserer Einladung, das Postdepot in Singen zu besichtigen, folgen werden. Es dauerte nur wenige Tage bis unsere Teilnehmerliste 25 Personen erreicht hatte.

Am 17.07.2017 um 13:30 Uhr wurden wir von Herrn Stihl, Geschäftsführer der arriva gmbh, und Herrn Schumacher herzlich empfangen. Mit Besucherausweisen ausgestattet durften wir dem Empfang in Richtung Produktionsräume verlassen. Erstaunt hörten die Kollegen der Tagzustellung von Herr Stihl, dass seit der Gründung die arriva auf mittlerweile 20 Mitarbeiter in der Verwaltung sowie 5 Azubis im kaufmännischen Bereich und 120 Sortierkräfte gewachsen ist.

Allein im Depot Singen werden in den Abendstunden ca. 120.000 Briefe pro Tag verarbeitet – davon ca. 10.000 in Handarbeit, weil diese Sendungen für die Sortiermaschine nicht geeignet sind.
Ab 16:30 Uhr werden Briefe angeliefert und spätestens um 23.30 Uhr verlässt der letzte Brief das Depot.

Ziel ist es, dem Qualitätsanspruch auch bei dieser sportlichen Herausforderung stets gerecht zu werden. Jeder einzelne Brief wird mit größter Sorgfalt verarbeitet.

Der größte Teil der Sendungen wird über die große Siemenshochleistungssortiermaschine erfasst, die wir live in Betrieb gesehen haben. Die Sortiermaschine kann bis zu 44000 Sendungen pro Stunde verarbeiten. Hier werden zunächst der Sendungscode und die Adressinformationen eingelesen, daraufhin werden die ermittelten Daten anhand einer Bilderkennungssoftware analysiert und über Datenbanken dem richtigen Zustellbezirk zugeteilt.
Die erfassten Briefe gelangen über ein Förderband schließlich in das Fach des entsprechenden Zustellbezirks. Die einzelnen Sendungen des arriva Gebiets werden dann auf den jeweiligen Zusteller sortiert. So erhält jeder Zusteller seine individuelle Sendungstasche zusammen mit einem Lieferschein, welcher vom Zusteller auf Vollständigkeit geprüft wird.
Nach diesen Ausführungen rauschte ein kleiner Stapel Briefe in rasanter Geschwindigkeit durch die Maschine – die Geschwindigkeit ist sehr beeindruckend.

Im Anschluss daran gab es noch jedem Menge Fragen von Seiten der arriva Zusteller, die Herr Stihl ausführlich beantwortete.

Den Tag ließen wir gemeinsam bei Kaffee & Kuchen und regem fachlichen Austausch in der Nachmittagssonne ausklingen.

Karoline Pattner & Nina Kenda

Bericht von Biggi Bopp zur Führung im arriva Depot Singen:

Als ich in Villingen in den Zug gestiegen bin, fielen mir so einige Fragen ein, die mich schon immer beschäftigten und ich war auf die Antworten gespannt.

In Singen am Bahnhof traf ich auf weitere Zusteller – zu erkennen waren sie am zielstrebigen Wechseln des Bahnsteigs und suchenden Blicke nach Kollegen.
Wie verabredet warteten Karoline Pattner und Nina Kenda an der Haltestelle Singen-Industriegebiet auf uns. Gemeinsam gingen wir zu Fuß ins arriva Depot Singen.

Der Geschäftsführer Herr Stihl begrüßte uns persönlich und führte uns mit dem Leiter des Hauses in Singen Herrn Schumacher durch in die „heiligen“ Hallen. Wir erfuhren, dass auch Maschinen Fehler machen und dass der Mensch in mancher Hinsicht tatsächlich besser zum Sortieren der Post geeignet ist.

Erst wenn man die Dimensionen und den Zeitdruck kennt, versteht man welche große Leistung abends in den Sortierzentren erbracht wird. Die Maschine kann z.B. 40.000 Briefe in der Stunde sortieren. Zur Demonstration der Anlage wurden Briefe an uns Teilnehmer auf die Reise geschickt, die wir dann am nächsten Tag im Briefkasten hatten. Um Kundenwünsche nach später Abholung und eine stabile sichere Zustellung im Einklang zu halten, muss die Sortierung optimal laufen.

Anregungen und Fragen von uns Zustellern wurden von Herrn Stihl und Herrn Schumacher aufgenommen, beantwortet oder erklärt.
Abschließend wurden wir von unserer Geschäftsführung zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Diese Zeit wurde für interessante und nette Gespräche genutzt. Einfach schön, wenn man Zeit und Gelegenheit hat sich mal „einfach so“ auszutauschen.

Auf der Rückfahrt sind mir dann aber doch wieder ein paar Fragen eingefallen, wie z. B.: wie werden unsere Rückläufer bearbeitet…………..also das riecht nach einer Wiederholung – oder?

Biggi Bopp

Erfahren Sie alles über unsere Besichtigung des arriva Depots in Singen in 2 spannenden Berichten.

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Zeitungszusteller rücken in den Mittelpunkt

Die DKZ lädt zum Theaterabend nach Sigmaringendorf ein. 110 Mitarbeiter aus dem Bodenseekreis und den Landkreisen Sigmaringen und Konstanz genießen die Waldbühnen-Aufführung.

Den ganzen Artikel gibt’s auf www.suedkurier.de zu lesen.

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Zusteller-Preis

Wenn es schneit bei Zeitung austragen……Wenn morgens früh der Wecker wimmert
und die Natur noch duster schimmert,
dann heißt es aufstehn und zur Tür,
denn draußen liegt der SÜDKURIER:

Da es heute feste schneit –
ist mir der Weg zu Fuß zu weit.
Drum starte ich mein Fahrmobil
und bring die Zeitungen zum Ziel.

Das letzte Haus von Schnee verbleicht,
wird mit dem Auto bald erreicht.
Ich werf‘ die Zeitungen in den Kasten,
um schnell wieder heim zu hasten.

Doch in dem Moment – wehe wer lacht,
hat der Schneepflug die Einfahrt zugemacht.
Nun steh ich in der Seitenstraße,
mit einer etwas bleichen Nase.

Wie soll ich kommen hier nur raus?
Die Schneewand sieht sehr mächtig aus!
Ich fasse mir schnell einen Plan,
das Auto muss jetzt einfach ran!

Ich gebe Gas wie bei ‚nem Rennen,
und bleibe in der Schneewand hängen.
Ich leg‘ nun rein den Rückwärtsgang
und gebe Gas wie ich nur kann.

Das Auto bewegt sich in der Breite,
doch leider auf die falsche Seite.
Mit viel Gas und Meisterkraft,
beim 2. Anlauf ist die Schneewand geschafft!

Nur fahr ich Heim mit klopfendem Herz
und denke mir – ‚das war ein Scherz!‘
Ich setz mich an den Frühstückstisch
und trink den Kaffee röstlich frisch!

Ich hoff‘ nur, dass am nächsten Morgen,
die Zeitung wegkommt – ohne Sorgen!
Aber so ist es halt im Schwarzwald….
…wenn es schneit, dann schneit es halt.

Tobias Eckert

Heubach/Weilheim (ufr) Tobias Eckert aus Heubach im Südschwarzwald ist Hauptgewinner beim Gewinnspiel für Zusteller des SÜDKURIER Medienhauses. Seit 21 Jahren verteilt der 40-jährige Schreiner in Heubach (Gemeinde Weilheim, Kreis Waldshut) die Zeitung und hat dabei viel erlebt und einige Herausforderungen bestanden. Die DKZ (Direkt-Kurier Zustell, Druck & Logistik GmbH), ein Tochterunternehmen des SÜDKURIER Medienhauses, hat das Gewinnspiel organisiert.

Rita Watz (DKZ Regionalleitung See-West und Hochrhein West) und Markus Huber (DKZ-Gebietsleiter Waldshut) besuchten Tobias Eckert in Heubach, um ihm den Hauptpreis, den er für sein Gedicht erhielt, zu überreichen: einen Gutschein für zwei Personen für einen Rundflug mit dem Zeppelin. Zweiter bis sechster Preis war jeweils ein Samsung Galaxy S6 Smartphone. Das SÜDKURIER Medienhaus dankt allen Zustellern, die bei dem Gewinnspiel mitgemacht haben.

Viele schöne, lustige und spannende Erlebnisse aus ihrem Alltag als Zusteller haben sie in ihren Zuschriften erzählt, sodass der Jury die Wahl der Preisträger nicht leicht gefallen ist. Mit dem Gewinnspiel unterstreicht das Medienhaus seine Wertschätzung für das Engagement der Zusteller. Rund 5000 Zustellern ist es zu verdanken, dass jährlich an über 300 SÜDKURIER-Erscheinungstagen Zeitungen, Briefe, Prospekte und Anzeigenblätter bei jedem Wetter in die Haushalte kommen.

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Das Zustellerportal ist online!

wir haben seit heute auf unserer Homepage ein Zustellerportal für Sie bereitgestellt. Darin können Sie sich in einen geschützten Bereich einwählen und Ihre persönlichen Informationen abrufen. Sie verfügen dort beispielsweise über Ihre Lohnabrechnungen im PDF-Format und können diese bei Bedarf herunterladen und ausdrucken.

Ihr Vorteile auf einen Blick:

  • Sie erhalten alle wichtigen Unterlagen, inklusive Ihrer digitalen Entgeltabrechnungen, Lohnsteuerbescheinigungen und Sozialversicherungsbescheinigungen zum Download bereitgestellt.
  • Sie behalten die Übersicht über Ihre täglichen Soll-Arbeitszeiten Ihrer auszutragenden Bezirke
  • Sie haben Ihre Unterlagen jederzeit und an jedem Ort verfügbar

Für die erste Anmeldung im Zustellerportal benötigen Sie Ihre Personalnummer. Diese finden Sie im Kopfbereich Ihrer Lohnabrechnung. Das Einmalpasswort für die Erstanmeldung erhalten Sie in wenigen Tagen per Post in Ihren Briefkasten.

Um Ihre Daten zu schützen werden Sie nach erfolgreichem Log-In gebeten, ein persönliches Passwort zu vergeben. Im Anschluss daran haben Sie Zugriff auf Ihre persönliche Seite, Ihre Arbeitszeiten und die Abrechnungen und Bescheinigungen. Diese stehen nach einer Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses für weitere sechs Monate online zur Verfügung.

Haben Sie Fragen zur Anmeldung? Wir sind während der normalen Geschäftszeiten von Montag – Freitag unter der Telefonnummer 07531-999- 1085 für Sie erreichbar oder Sie senden uns eine E-Mail an zustellerportal@dkzdl.de.

Unser Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam das Zustellerportal weiter zu entwickeln. Um sie bei Ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und mit zusätzlichen Informationen und Unterlagen zu versorgen, sind bereits weitere Module geplant. Beispielsweise die Bereitstellung von Formularen, Leitfäden, Bezirkskarten und Straßenlisten. Gerne senden Sie uns per Kontaktformular Ihre Ideen und Anregungen, um das Portal zukünftig noch besser zu gestalten.

Via Facebook erhalten Sie ebenfalls aktuelle Zustellneuigkeiten und weitere nützliche Informationen rund um die Themen Brief und Zeitung.

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Betriebsfeier 2016

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Die DKZDL und Integration

Vor einigen Monaten hat mich Herr T. angerufen, da er gerne Zusteller werden wollte.
B. T. ist aus Gambia und zunächst haben wir uns auf Englisch verständigt.
Leider war damals kein geeigneter Bezirk frei und all unsere Arbeitsanweisungen in einem für ihn unverständlichen Deutsch geschrieben.

Immer wieder erreichten mich seine Anrufe und nun konnten wir ihm endlich Arbeit anbieten und dazu Lieferscheine und Arbeitsanweisungen in englischer Sprache!

Grund genug, ihn nach einiger Zeit zu fragen, wie ihm die Arbeit gefällt. Ich habe ihn in der Gemeinschaftsunterkunft besucht.

Im Gang der GU steht sein auffallendes rosa Fahrrad. Er strahlt mich an und erzählt, dass es so viel regnet hier. Das kennt er aus Gambia nicht – die Sonne scheint täglich und die Menschen sind gut gelaunt. Das glaubt man ihm mit seiner herzerfrischenden Art gerne.

B.T. erzählt mir, dass er bei schlechtem Wetter auf seiner Radar-App nach Regen-Pausen Ausschau hält. Er stellt nicht gern im Regen zu. Dafür macht ihm das frühe Aufstehen nichts aus. Er führt ein sehr geregeltes Leben, geht bei Zeiten schlafen und engagiert sich bei den anfallenden Arbeiten in der GU.

Er wurde zu Beginn einmal begleitet. Seither ist er allein im Bezirk unterwegs. Das macht er richtig prima, es gibt kaum Reklamationen. B.T. füllt morgens seine Fahrradtaschen und fährt los. Schon nach ein paar Tagen kehrte für ihn Routine ein und er entwickelte seine eigenen Gewohnheiten. Mittlerweile kennt er alle Briefkästen. B.T. erzählt mir, dass er die morgendliche Stimmung sehr mag. Alles ist friedlich und ruhig

Wir sind sehr froh ihn als Zusteller zu haben. Bei seinen Plänen für die Zukunft werden wir ihn unterstützen, wenn wir können. Nächstes Ziel ist jetzt Deutsch zu lernen. Es ist praktisch, dass er frühmorgens arbeitet und dann den Kurs tagsüber besuchen kann.

– Karoline Pattner

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25 Jahre SÜDKURIER Medienhaus / Direkt-Kurier Zustell, Druck & Logistik GmbH

Der erste Arbeitstag beider Kolleginnen begann an einem Dienstag von 25 Jahren in der Geschäftsstelle Singen. Beide erinnern sich, dass es „Berge von Anzeigen“ gab, die man damals noch manuell abarbeiten musste. Beide haben sich wacker geschlagen, der Mittwoch-Markt enthielt alle Singener Anzeigen.
Auch in den Kollegenkreis fühlten sich beide schnell integriert.
Die Wege trennten sich rasch: Frau Bieler blieb in Singen, Frau Pfister wechselte in Ihre Heimatstadt Radolfzell.

Was sich beide Kolleginnen bis heute bewahrt haben, ist die Freude an der Arbeit.

Dafür und für die erfolgreichen 25 Jahre ein herzliches Dankeschön!

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Stefanie Gantert gewann den SÜDKURIER-Wettbewerb des besten Austrägers

Stefanie Gantert aus dem Schwarzwald hat im SÜDKURIER-Wettbewerb um den besten Austräger gewonnen. Sie macht einfach keine Fehler

Die erste Tour war die härteste für Stefanie Gantert. Damals vor zwei Jahren waren die Straßen gefroren, als die dreifache Mutter aus Bettmaringen bei Stühlingen nach einer langen Kinderpause wieder einstieg als Zeitungsausträgerin. Sie stand um 4.30 Uhr auf, ging zu Fuß durch ihr Revier im Schwarzwald, und rutsche immer wieder aus. Einen so ähnlich harten Tag habe sie seitdem nur einmal erlebt. Damals sei es stellenweise so glatt gewesen, dass sie es zwei Mal vorgezogen habe, die Schuhe auszuziehen und in Skisocken die gefährlichen Areale zu queren. Der kurze Marsch auf Strümpfen sei ihr lieber gewesen, als ein Sturz. Ansonsten aber, so sagt die 37-Jährige, gefalle ihr das Austragen. „Ich sage immer: Das ist mein Frühsport.“ Eine Stunde lang etwa geht sie zügig durch ihr Gebiet und verteilt dabei bis zu 80 Zeitungen.

Nie vergisst sie einen Abonnenten. Reklamationen aus ihrem Revier sind nicht bekannt. Die Zuverlässigkeit zahlt sich für Stefanie Gantert aus. Sie kam im Wettbewerb des SÜDKURIER um den besten Zusteller im Verbreitungsgebiet in die Schlussrunde und hatte dann bei der Verlosung unter den Besten Glück. Der Hauptpreis, ein Reisegutschein im Wert von 1000 Euro, geht an die 37-Jährige. Sie will ihn nutzen für den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel. Der Mann und die drei Kinder kommen natürlich mit. Stefanie Gantert hat vor zwölf Jahren schon einmal eine ganze Weile Zeitungen ausgetragen. Doch dann kam das zweite Kind, und sie legte eine Pause ein. Inzwischen sind die Kinder 17, 12 und acht Jahre alt, und die beiden jüngeren brennen darauf, in den Ferien die Mama bei den Frührunden durch den 500-Seelen-Ort zu begleiten. Sie wundere sich immer, in wie vielen Häusern zu dieser Zeit schon Licht brennt. Wenn Stefanie Gantert ihre Austräger-Tour beendet hat, kümmert sie sich ums Frühstück der Familie, und gegen sieben Uhr sei dann für sie Zeit für eine Pause. Stefanie Gantert lacht über die Frage, warum sie nie einen Kunden beim Austragen vergesse: In den frühen Morgenstunden habe sie den Kopf noch nicht so voll. Wie sollte sie da einen Abonnenten vergessen?

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Zustellerehrung November 2015

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Zusteller mit Leidenschaft

Anlässlich der 70. Jahre SÜDKURIER Medienhaus Feier wurde die Zustellung besonders gewürdigt. Eine Dokumentation über unseren Zusteller Max Kaiser aus Konstanz zeigt, dass diese Tätigkeit sehr wertvoll ist und unsere Zusteller mit Leidenschaft dabei sind.

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Sommerfest 2015

Beim Sommerfest hatten wir alle gemeinsam sehr viel Spaß. Aus dem gesamten Verbreitungsgebiet kamen die Helfer. Das war eine großartige Leistung. Vielen Dank!

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Abteilungsfeier 2014

Unsere diesjährige Abteilungsfeier war wirklich toll! Danke an alle die da waren!

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Jubilarfeier 2014

Ein paar Impressionen unserer Jubilarfeier 2014, das Essen war super und der Rest natürlich auch!

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Infos rund um den Druck

Täglich werden durchschnittlich 35 t Papier verarbeitet und bedruckt. Es gibt unterschiedliche Rollenbreiten und Gewichte von 900 kg bis 2,6 Tonnen pro Papierrolle.

Auf den Fotos sieht man die Platten-Sortier-Straße. Hier werden die Druckplatten sortiert und bestimmt welche Ausgaben auf Linie 1 oder Linie 2 gedruckt werden. Vom Leitstand der Rotation wird die Farbgebung und viele technische Details wie Falzung, Schnitt usw. geregelt. Auf dem weiteren Foto sehen Sie einen Wickel. Beilagen bzw. Prospekte werden so gelagert bis sie maschinell direkt vom Wickel in die Zeitung eingelegt werden können.

In unserer Druckerei beginnt der Zeitungsdruck ab 22:00 Uhr. Es wird parallel auf 2 Linien gedruckt. Bis zu 180.000 Exemplare können pro Stunde komplett in Farbe gedruckt werden. Das entspricht einer Geschwindigkeit von knapp 12 Metern pro Sekunde. Eine enorme Leistung.

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Umzug in Singen

Unsere Kollegen in Singen sind umgezogen! Im Dezember letzten Jahres war es endlich soweit. Die DKZ-Geschäftsstelle befindet sich nun in der Bahnhofstraße 16-18.
Wir hoffen, dass sich dort alle Mitarbeiter in den schönen großen Räumen wohl fühlen werden. Die Fotos versprechen auf jeden Fall nur Gutes.

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