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Eric Amman
„Das Zustellen des Hochrhein-Anzeigers macht mir Spaß, weil ich gerne unterwegs bin. Außerdem kann ich mir mit dem verdienten Geld mehr leisten.“
– Eric Amman, Waldshut
Jolanta Bonk
„Ich bin sehr gerne Zusteller, so bleibe ich fit und verdiene dabei auch noch Geld.“
– Jolanta Bonk, Villingen
Christel Wenner-Kusch
„Ich bin gerne Zusteller, weil die Vorgesetzten richtig nett sind.“
– Christel Wenner-Kusch, Singen
Bitios Aristomenis
„Ich stelle sehr gerne Zeitungen zu, so habe ich tagsüber etwas mehr Freizeit!“
– Bitios Aristomenis, Waldshut-Tiengen
Nils-Olaf Wolf
„Ich bin Zusteller aus sportlichen Gründen. Ich liebe die Natur und die ist am schönsten, wenn man morgens ganz allein unterwegs ist.“
– Nils-Olaf Wolf, Singen
Daniela Stemmer
„Ich stelle die Seewoche und Prospekte oft gemeinsam mit meinen Kindern zu. So sind wir alle gemeinsam an der frischen Luft und verdienen auch noch Geld dabei.“
– Daniela Stemmer, Überlingen
Gina Wirdemann
„Mit meinen Job als Zustellerin kann ich mir etwas mehr leisten – ein Pferd.“
– Gina Wirdemann, Gammertingen

Die DKZ DL

Die DKZ DL ist das größte Tochterunternehmen des SÜDKURIER mit insgesamt fast 2000 Mitarbeitern.
Aus unserer Aufgabe heraus, den SÜDKURIER im gesamten Verbreitungsgebiet an die Leser zu verteilen, entstanden in Laufe von über zwei Jahrzehnten weitere Geschäftsfelder: die Zustellung von Briefen. Unser größtes Kapital sind Zusteller und die Mitarbeiter in der Verwaltung, da Ihre Arbeit entscheidend ist, ob der Leser zufrieden ist mit uns.

Das Zustellerportal ist Online!

Lesen Sie hier alle Neuigkeiten rund um das Zustellerportal und melden Sie sich gleich an!

Interview mit unserer Mitarbeiterin Renate Meilhammer

Frau Renate Meilhammer ist Sachbearbeiterin in der Geschäftsstelle in Donaueschingen. Ich durfte ihr vor Kurzen ein paar Fragen stellen.

Frau Meilhammer, welche Aufgaben haben Sie als Sachbearbeiterin?

  • Bearbeitung der Kundenreklamation mit Zusteller evtl. auch mit dem Abonnenten
  • Kümmere mich um Nachlieferungen
  • Allgemeine Bürotätigkeiten
  • Ansprechpartner der Zusteller
  • Lohnabrechnung

Das hört sich so an, als hätten Sie sehr viel mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun. Ist das so?

Ja, das ist so. Man steht in engen Kontakt mit den Zustellern aber auch oft mit Abonnenten

Die Kollegen der DKZDL sind über das gesamte Verbreitungsgebiet verteilt. Haben Sie viel mit den anderen Kollegen zu tun?

Ja. Es gibt immer wieder Fragen/Aufgaben, die man selber nicht beantworten/ erledigen kann. Da ist es schön, wenn man die Hilfe von netten Kollegen bekommt.

Genießen Sie Ihre Freizeit eher aktiv oder relaxen Sie lieber?

Ich gehe gerne Walken oder besuche mit Freunden einen Zumbakurs.

Hunde oder Katzen??

Wir haben eine Katze namens Blacky und im Garten hoppeln noch zwei Zwergkaninchen namens Flipp und Charly.

Schlager oder Metal?

Ich habe keine spezielle Musikrichtung. Höre eigentlich alles solange es sich nach Musik anhört. Bei schlechter Laune geht mal Metal und bei gepackter Putzwut kann es mal ein Schlager sein.

Gibt es etwas, was Sie niemals vergessen, wenn Sie außer Haus gehen?

Ich vergesse immer etwas wenn ich aus dem Haus gehe. Selbst den Schlüssel habe ich schon im Haus vergessen und die Tür hinter mir zugeschlagen. 🙂

Das Interview führte Karoline Pattner

Interview mit unserem Mitarbeiter Aristomenis Bitios

Herrn Bitios ist schon seit Beginn mit einem Foto auf unserer Website. Er hat sich spontan bereit erklärt für ein Interview.

Herr Bitios, Sie sind aus Griechenland. Seit wann sind Sie in Deutschland?

Ich bin mit 23 Jahren hierhergekommen. Nachdem ich eine Ausbildung zum Automechaniker in meiner Heimat abgeschlossen hatte, rief mich mein Bruder an und fragte mich, ob ich ihm nicht folgen möchte. Er war bereits in Waldshut. Seitdem bin ich hier – übrigens sehr gerne!

Seit wann sind Sie denn bei der DKZDL?

Ich bin seit 2001 bei der DKZDL. Ich mag meine Arbeit und das Umfeld hier sehr gern.

Wie sieht Ihr Arbeitstag aus?

Um 4:00 Uhr beginne mit der Zeitungszustellung. Ich habe einen sehr großen und einen kleinen Bezirk. Die Topographie lässt leider nur eine motorisierte Zustellung zu. So fahre ich hier mit dem Auto.
Danach gehe ich kurz nach Hause. Die arriva-Postzustellung beginne ich so früh, dass die Ämter gegen 8:00 Uhr bereits ihre Briefe haben. Danach stelle ich die restliche Innenstadt zu.

Wie viele Briefe sind denn das so durchschnittlich?

An Tagen mit wenigen Briefen sind das ca. 450 Briefe, an guten Tagen bis zu 1000 Briefen.

Ich weiß aus Gesprächen mit anderen Zustellern, dass man selbst bei dieser Briefmenge nach dem Sortieren genau weiß, wie viel Briefe jeder Empfänger bekommt. Geht Ihnen das auch so?

Ja. Ich weiß genau wohin ich gehen muss und wie viel Briefe ich dann für diese Adresse in der Tasche habe.

Man hat das Gefühl, Sie arbeiten gerne. Stimmt das?

Ja, das stimmt. Ich mach das gerne und gebe immer mein Bestes.
Einige Behörden zum Beispiel möchten keine Postzustellung samstags. Obwohl es bei arriva keine Zustellung montags gibt, gehe ich montags und stelle diesen Behörden die Briefe von Samstag zu.

Das ist klasse! Sie gehören sicher schon zum „Innenstadt-Bild“ in Waldshut?

Ja, ich denke schon. (Zwischenbemerkung von Markus Huber, Gebietsleiter: Klar! Natürlich! Er ist ein echter SÜDKURIER-Repräsentant)

Gibt es etwas, was Sie an der Zustellung nicht mögen?

Ja! Regenwetter 🙂

Es dürfte klar sein, wo Sie Ihren Urlaub verbringen?

In Griechenland natürlich. Ich habe Familie und auch Freunde dort.

Haben Sie Hobbies?

Ja, ich fahre Fahrrad, spiele Basketball und bin in meiner Freizeit DJ… seit über 25 Jahren. Das habe ich schon in Griechenland gemacht.

Die Unterhaltung mit Herrn Bitios hat großen Spaß gemacht, wir haben viel gelacht. Er ist ein sehr sympathischer und engagierter Kollege. Danke Herr Bitios! Wir hoffen Sie bleiben uns noch sehr lange erhalten!!

Das Interview führte Karoline Pattner

Interview mit unserem Mitarbeiter Tiago Leiria

Herr Tiago Leiria ist seit 2014 als Zusteller bei uns beschäftigt. Er ist für seine Zuverlässigkeit und seine Freundlichkeit bekannt und sehr beliebt.

Herr Leiria, schön, dass wir uns kennen lernen. Ich habe schon viel Positives von Ihnen gehört. Seit wann arbeiten Sie für die Direkt-Kurier Zustell, Druck & Logistik GmbH?

Seit 2014. Als mein Freund Aris im Krankenhaus lag hat er mich gefragt, ob ich ihn nicht vertreten möchte. Er stellt schon sehr lange zu.

So sind Sie dann dabei geblieben. Was war der Grund dafür?

Ich verdiene Geld. Die Arbeitsbedingungen finde ich großartig: Ich bin an der frischen Luft, genieße die Jahreszeiten – und dies völlig stressfrei. In dieser Zeit bin ich mein eigener Herr.

Das hört sich so an, als ob Sie diese Arbeit sehr mögen.

Ja, das stimmt. Ich muss natürlich aufpassen und mich konzentrieren wenn ich zustelle. Aber wenn ich so durch den Bezirk gehe, sehe ich Igel, Katzen und Vögel, die ich tagsüber nicht sehen kann. Ich genieße das wie eine Therapie. Es ist wunderbar.

Sie sprechen sechs Sprachen. Was gefällt Ihnen so an dieser kleinen schönen deutschen Stadt, in der Sie leben?

Hier kann man gut leben! Die Menschen sind freundlich, es gibt kaum Kriminalität und es ist eine sehr schöne Gegend. Ich habe zwei Kinder und wir unternehmen viel als Familie zusammen.

Vermissen Sie etwas aus Ihrer Heimat Portugal?

Außer der Familie vermisse ich, dass man sich hier nicht einfach so trifft nach der Arbeit. Schnell auf ein Getränk. Den Tag verarbeiten, mit Freunden und Kollegen plaudern, Gemeinschaft und Freundschaft pflegen und dann nach Hause gehen. Das macht man bei uns zu Hause so.

Eine schöne Gewohnheit, die wir vielleicht übernehmen sollten….Vielen Dank an Herrn Leiria, dass er sich mit mir auf ein Getränk nach Feierabend getroffen hat. Ich habe viel Interessantes gehört und gelernt von ihm.

Das Interview führte Karoline Pattner

Interview mit unserer Mitarbeiterin Doris Joos

Frau Doris Joos arbeitet in Stockach in der Geschäftsstelle und feiert dieses Jahr 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. Grund genug Ihr ein paar Fragen zu stellen:

Frau Joos, was machen Sie hier?

Am Schalter repräsentiere ich den SÜDKURIER. Durch die abwechslungsreiche Tätigkeit habe ich sehr viel mit Kunden zu tun, was sehr großen Spaß macht. Freundlichkeit und Flexibilität muss selbst verständlich sein. Ob als Beraterin für Privat- und Familienanzeigen, im Ticket-Verkauf, im Shop-Verkauf oder alles was mit der Abo-Verwaltung zu tun hat. Man ist Ansprechpartner für die ganze Geschäftsstelle, gewissermaßen Mädchen fü alles. Man weiß nie, was auf einen zukommt.

Wie ist das, wenn man 40 Jahre Betriebszugehörigkeit feiert?

Bei uns im Verein heißt es immer: Wenn man geehrt wird, ist man alt. Aber das macht nichts, ich fühl mich sehr gut und arbeite gerne.

Gibt es am Schalter auch unterschiedliche Jahreszeiten?

Oh ja, z.B. im Sommer, wenn die ganzen Veranstaltungen beginnen, herrscht ein reger Publikumsverkehr. Hier verkaufen wir jede Menge Tickets und dann kommen auch Touristen und fragen alles Mögliche. Oder im Frühling, wenn die ersten Primeln oder Maiglöckchen sprießen, sind die Menschen immer gut drauf.

Berge oder Meer?

Ich bin für alles offen. Ich mag Städtereisen, Wellness und in der Bergen wandern. Aber im Juni vierzehn Tage Campen am Mergozzo in Italien muss sein, das brauche ich zu Erholung.

Thriller oder Rosamunde Pilcher?

Krimis sind meine Leidenschaft, z. Zt. Lese ich „Die Chemie des Todes“ von Simon Beckett und das nächste „Kalte Asche“ vom gleichen Autor liegt auch schon bereit.

Wichtigster Gegenstand in Ihrer Handtasche?

Lesebrille, Haustürschlüssel und Geldbeutel. Handy nur in Ausnahmefällen!

Das Interview führte Karoline Pattner

Heute stellen wir Ihnen unseren Logistikleiter Sascha Näcke vor.

Er organisiert und koordiniert alle logistischen Abläufe. Eine verantwortungsvolle Aufgabe….

Herr Näcke, wie sieht ein normaler Arbeitstag für Sie aus?

kontrollieren / organisieren / strukturieren / jede Menge E-Mails bearbeiten / und – versuchen in der Hektik die Ruhe zu bewahren (was nicht immer ganz so einfach ist J)

Die Organisation der logistischen Abläufe ist sehr viel Arbeit. Machen Sie das allein?

Nein, das wäre nicht möglich. Mir zu Seite steht hier ein wirklich ganz tolles Team mit absolut fähigen und sehr loyalen Kollegen. Auf dieses Team bin ich auch sehr stolz!

Welches sind die größten Herausforderungen bei Ihrer Arbeit?

Die zahlreichen und oftmals nicht vorhersehbaren Einwirkungen von außen. Ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit ist deshalb unabdingbar. Aber deshalb gleicht auch kein Tag dem anderen. Jeder Tag ist spannend und aufs Neue herausfordernd.

Haben Sie Hobbies?

Seit ich denken kann – alles was mit Fußball zu tun hat. Früher als aktiver Spieler, jetzt als Trainier und interessierter Beobachter. Seit letztem Sommer – Stand-up-Paddling.

Reisen Sie gerne? Wenn ja, Berge oder Meer?

Ich bin für alles offen. Das kann ein schöner Urlaub in der Bergen sein (mit Wandern und Wellness) aber gerne auch ein Urlaub am Meer (hier bevorzugt der Karibische Raum). Aber im Sommer müssen wir eigentlich nicht verreisen – da haben wir ja unseren schönen Bodensee.

Hunde oder Katzen?

Hunde sind mir doch lieber als Katzen. Mein Hund Frodo ist mir ein stetiger und treuer Wegbegleiter.

Motorrad oder Fahrrad?

Hat beides seinen Reiz – ich bevorzuge aber das Fahrrad. U.a. täglich von meinem Wohnort zum Bahnhof und wieder zurück.

Couchpotato oder lieber aktiv sein?

Als (notwendigen) Ausgleich zu meinem Beruf – so viel Aktivität wie (zeitlich) möglich! Gerne auch mit meinem Hund (siehe oben).

Interview mit unserem Gebietsleiter Markus Huber

Herr Huber, was machen Sie bei der DKZ DL in Waldshut?
Ich bin Gebietsleiter. Meine Aufgabe ist es, die Zustellung des SÜDKURIER sicherzustellen. Das heißt u. a. Zusteller suchen und betreuen. So habe ich ständig mit Menschen zu tun, was mir unglaublichen Spaß macht. Ich habe keine regelmäßigen Arbeitszeiten, wenn die Auslieferung der Zeitung nicht einwandfrei und pünktlich funktioniert, muss ich nachts raus. Man muss also ziemlich flexibel sein (lacht..).

Das scheint ziemlich abwechslungsreich zu sein. Was sind denn die größten Herausforderungen in Ihrem Bereich?
Die Sommerferien und Grippewellen.

Wie würden Sie den Tag gestalten, wenn Ihr Vorgesetzter Ihnen spontan frei geben würde?
Raus in die Natur! Ich mag es gerne an der frischen Luft zu sein und zu wandern.

Sind Sie Kaffee oder Tee-Trinker?
Ich bevorzuge Kaffee.

Hunde oder Katzen – Mensch?
Eindeutig Katzen. Ich habe vier und immer wieder bekomme ich herrenlose zum Aufpäppeln.

Welchen Ratschlag würden Sie einem neuen Gebietsleiter geben?
Diesen Job nur dann zu machen, wenn man kein Langschläfer ist.

Interview mit unserem Auszubildenden Angelo Pavlov

Herr Pavlov, was machen Sie hier eigentlich?
Ich mach‘ hier eine Ausbildung zur Fachkraft für Expressdienstleistung und Logistik.

In der Ausbildung sind Sie ständig in Bewegung. Was tun Sie sonst noch für
Ihre Fitness?
Fahrrad fahren, Turnen, Essen ☺, am PC abhängen und das 10-Finger-System üben.

Hatten Sie als Kind einen Traumberuf?
Ja, ich wollte Feuerwehrmann werden.

Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine Gitarre und ein Samurei Schwert für meine Sicherheit.

Die Fragen stellte K. Pattner. (´“das Interview war sehr lustig, wir haben viel gelacht“)

Täglich liefern wir die Tageszeitung SÜDKURIER an die Leser, darüber hinaus verteilen wir Fremdzeitungen wie z. B. Schwarzwälder Bote, Badische Zeitung, FAZ, Welt, NZZ, SZ, Bild und viele mehr.
Wir, die Direkt-Kurier Zustell GmbH, stellen als erfahrener Briefdienstzusteller mit unseren Mitarbeitern für arriva jährlich weit über 16 Millionen Sendungen zu. Außerdem sind ca. 160 exklusive Zusteller für uns unterwegs.
Wir sind immer auf der Suche nach motivierten Zustellern und Zustellerinnen ab 13 bzw. 18 Jahren. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und werden uns umgehend bei Ihnen melden!
Bei Fragen, Wünschen oder anregungen einfach das Kontaktformular ausfüllen, e-Mail senden oder bei uns anfrufen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!
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